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25.5.2013 : 3:10 : +0200

Imkerverein Weissensee

1. Vorsitzender: Michael Gütt, Straße 210 Nr. 9, 13086 Berlin, Tel/Fax: 030 -47 30 60 75, E-Mail: honigmicha(a)?bodoni.org

2. Vorsitzender: Dominik Thinius, Tel: 0176 - 68146899, E-Mail: thinius.dominik@web.de

Kassiererin: Walburga Stenzel, Einsteinstr. 22, 10409 Berlin, Tel. 030-423 99 60, E-Mail: agrublaw-walburga(at)web.de

Wir treffen uns jeden 2. Mittwoch im Monat ausser Juni/Juli um 18:00 Uhr im Gasthaus "Zur Linde", Berlin Heinersdorf, Malchower Str. 103, 13089 Berlin

Bitte merken Sie sich diese Termine für 2013 mit folgenden Themen vor:

  • 13.02.2013 Medizinische Wirkung von Honig
  • 01.03.2013 Jahreshauptversammlung Imkerverband Berlin
  • 13.03.2013 Erfahrungsberichte Wachsschmelzen, Verhinderung von Wachsmotten
  • 10.04.2013 Angepasster Brutraum nach Hans Beer
  • 08.05.2013 Königinnenzucht theoretisch, Vorbereitung des Umlarvtermins im Verein
  • 10.07.2013 Jungimkertreffen
  • 14.08.2013 Auswertung der Saison / Varroa
  • 25.08.2013 Vereinsausflug in den Spreewald
  • 11.09.2013 Fotowettbewerb für den Kalender
  • 09.10.2013 Körung
  • 13.11.2013 Winterliches Essen / Kassierung
  • 11.12.2013 Weihnachtsfeier / Nachkassierung

Unsere Geschichte: Der Imkerverein Weissensee wurde im Jahre 1941 gegründet. Zum Bezirk Weissensee gehören die Ortsteile Hohenschönhausen, Malchow, Wartenberg und Falkenberg. Bis zum Kriegsende waren die Imker in der „Reichsfachgruppe“ Imker organisiert.

Bedingt durch die Not der Kriegs- und Nachkriegsjahre war die Imkerei einerseits verwaist (Kriegsdienst der Imker) andererseits eine lukrative Nebenbeschäftigung und die Mitgliederzahl stieg nach dem Krieg stetig an.

Die Versammlungen dienten und dienen auch heute vor allem um Fachwissen zu vermitteln. Bienenwissenschaftler und Mikrobiologen warten Mitglieder unseres Vereins (heute z.T. Ehrenmitglieder).

Massentrachten in der Landwirtschaft und im Wald gaben Anlass, die Bienen dorthin umzusetzen (Wanderung). Es wurden zunächst angewandert Robinie (Akazie) und Heide, später dann vor allem Raps, Robinie und Rotklee.

Es wurden beachtliche Erträge erzielt.

Nach der politischen Wende in Deutschland ging die Mitgliederzahl rapide zurück.

Unser Verein heute: Die Imkerei bleibt weiterhin ein nutzbringendes Hobby, das von den Bienen durch ihre Erzeugnisse Honig, Wachs, Pollen, Propolis und Bienengift belohnt wird.

Für die so genannten Standimker (also ohne Wanderung) bieten die Randdörfer Berlins, z.T. noch mit landwirtschaftlicher Nutzung, sowie Kleingärten und Parkanlagen noch lohnende Erträge. Die Bienen leisten damit ihren wichtigsten Dienst, nämlich die Bestäubung der Kultur- und Nutzpflanzen.

Bienenrassen: gehalten wird ausschließlich die Rasse Carnika

Wie anfangen? : Jungimker werden einzeln betreut, für Jungimker werden Bienenvölker bereit gestellt

Arbeitsmaterial: Empfehlung von Arbeitsmaterial und Werkzeug

Bienen-Gesundheit: Jungimker werden aus seuchenhygienischen Gründen möglichst aus vereinseigenen Völkern mit Bienen versorgt

Literatur: Als Bienenzeitung wird das „Deutsche Bienenjournal“ gehalten

Beobachtungsberichte: Es wird versucht, einen neuen Beobachter zu werben

Lehrgänge: Lehrgänge werden in Spandau und Hohen Neuendorf genutzt.